Wo muss die eidesstattliche Erklärung rein?
Hier gibt’s zwei Varianten:
- Variante 1 (Standard): Am Ende deiner Arbeit, nach dem Literaturverzeichnis, als eigene Seite. Sie wird nicht im Inhaltsverzeichnis aufgeführt und hat keine Seitenzahl.
- Variante 2 (manche Unis): Direkt nach dem Deckblatt, aber noch vor dem Inhaltsverzeichnis.
Wirf auf jeden Fall einen Blick in den Leitfaden deiner Hochschule – die Vorgaben unterscheiden sich zum Teil deutlich.
- Steht die Erklärung auf einer eigenen Seite?
- Hast du die Unterschrift handschriftlich vorgenommen (auch bei digitaler Abgabe oft als Scan erforderlich)?
- Hast du sichergestellt, dass sich keine Seitenzahl darauf befindet?
- Und hast du sichergestellt, dass sie nicht im Inhaltsverzeichnis auftaucht?
Zum Glück musst du das Rad nicht neu erfinden. Es gibt klare Muster, die du einfach übernehmen kannst. Damit du nicht lange rumsuchen musst, haben wir dir eine universelle Word-Vorlage gebaut. Die kannst du hier direkt downloaden, öffnen, deinen Namen, Ort, Datum eintragen – und fertig ist die eidesstattliche Erklärung.
Vorlage Downloaden
Falls du die Erklärung nicht direkt herunterladen willst, sondern einfach nur einen schnellen Blick darauf werfen möchtest – hier ist ein Beispiel, wie sie aussehen kann:
Eidesstattliche Erklärung
Hiermit versichere ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne unerlaubte fremde Hilfe angefertigt habe. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten oder nicht veröffentlichten Quellen entnommen wurden, sind als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit wurde bisher weder vollständig noch in wesentlichen Teilen im Rahmen einer anderen Prüfung vorgelegt.
Ort, Datum
Name, Unterschrift
Klingt simpel? Ist es auch. Trotzdem wichtig, dass es formal stimmt. Deshalb: Nutze unser Downloadmaterial wie obiges Template oder unsere Beispielarbeiten, und du bist safe.
Warum du §156 StGB trotzdem nicht unterschätzen solltest
Du denkst jetzt vielleicht: „Boah, was soll schon passieren? Ist doch eh nur ne Formalität.“ Aber das sehen Unis und Prüfungsämter ganz anders. Wenn du die eidesstattliche Erklärung vergisst, falsch formulierst oder – schlimmer – wissentlich lügst, dann wird’s haarig.
Ein paar reale Konsequenzen:
- Deine Note wird annulliert
- Deine ganze Arbeit gilt als „nicht bestanden“
- Dein Abschluss kann aberkannt werden
- Bei vorsätzlicher Täuschung: Strafanzeige
Und das alles nur, weil du einen Satz falsch formuliert hast? Jep. Darum: besser auf Nummer sicher gehen.
Kleiner Trost: Wenn du mit StudyTexter arbeitest, bist du sowieso auf der sicheren Seite. Warum? Weil du von uns einen rechtlich sauberen Entwurf deiner wissenschaftlichen Arbeit bekommst, den du eigenständig weiterverarbeitest. Du nutzt unser smartes KI-Tool wie ein wissenschaftliches Navi – und nicht wie ein Ghostwriter, der deine Arbeit komplett übernimmt. Das ist legal – und genau das macht den Unterschied.
Was StudyTexter damit zu tun hat
StudyTexter liefert dir auf Wunsch nicht nur die passende eidesstattliche Erklärung, sondern direkt einen kompletten Entwurf deiner wissenschaftlichen Arbeit – logisch aufgebaut, mit echten Quellen, formatfertig als DOCX und PDF und inklusive Plagiats- und KI-Check, mit unabhängigen Prüfberichten.
Du gibst dein Thema und deine Vorgaben an – wir erledigen den Rest. Genial einfach!
- Bis zu 120 Seiten wissenschaftlicher Text
- Mit Gliederung, echten Quellen, Zitierstil nach Wahl
- Inklusive Word-Vorlage für die eidesstattliche Erklärung
- Lieferung im geführten Workflow deutlich schneller diskret im Editor und Export
- Mit Plagiatsprüfung, KI-Prüfung und KI-Humanisierung und Prüfberichte (spezieller „Humanizer“)
- Und vor allem: rechtlich sicherer Entwurf, den du nach §156 StGB ohne Sorge weiterverwenden kannst
Klar, komplett kostenlos ist das nicht – aber ziemlich günstig – ab 69€. Demgegenüber kostet ein versemmeltes, 10-semestriges, staatliches Studium bis zu 75.000€!