Anleitung für Schritt 4

Empirische Methodik

Navigation des StudyTexter-Workflows mit Markierung auf Empirische Methodik

Im Schritt Empirische Methodik legst du fest, ob deine Arbeit einen empirischen Teil enthält und wie StudyTexter diesen Teil methodisch vorbereiten soll.

Der Schritt ist besonders wichtig, weil hier nicht nur eine Methode ausgewählt wird. Du prüfst auch die automatisch vorbereitete Designbeschreibung und entscheidest, welche empirischen Unterlagen später erzeugt, simuliert, verknüpft oder im Anhang aufgenommen werden sollen.

1.

Ob deine Arbeit empirisch ist

Kurz gesagt
Wähle Ja, wenn deine Arbeit Daten erhebt, simuliert, beobachtet, auswertet oder bestehende Dokumente systematisch analysiert. Wähle Nein, wenn deine Arbeit rein literaturbasiert ist.
Dokumentenanalyse oder literaturbasierte Arbeit - Was ist der Unterschied?

Eine literaturbasierte Arbeit nutzt wissenschaftliche Literatur, um ein Thema theoretisch zu erklären, Forschungsstände zu vergleichen oder Argumente mit Quellen zu belegen. Die Literatur ist dabei Grundlage der Argumentation, aber nicht selbst das empirische Untersuchungsmaterial.

Eine Dokumentenanalyse behandelt Dokumente dagegen als Datenmaterial. Du analysierst zum Beispiel Presseartikel, Verträge, Protokolle, Gesetzestexte, Webseiten, Fallakten oder Unternehmensdokumente systematisch nach Kriterien, Kategorien, Mustern oder Veränderungen.

Kurz gesagt: Wenn du Literatur nutzt, um deine Arbeit zu begründen, ist sie meistens literaturbasiert. Wenn du Dokumente selbst methodisch auswertest, ist es eher eine Dokumentenanalyse.

Die erste Entscheidung steuert den weiteren Workflow. Wenn du einen empirischen Teil planst, öffnet StudyTexter zusätzliche Felder für Methodik, Designbeschreibung und empirische Unterlagen. Später erscheint dann auch der Schritt Empirische Daten.

Wenn du keinen empirischen Teil auswählst, wird dieser zusätzliche Daten-Schritt übersprungen. Das ist richtig für klassische Literaturarbeiten, bei denen keine eigenen Daten, Simulationen, Dokumentenanalysen oder empirischen Materialien verarbeitet werden.

2.

Welchen methodischen Zugang du auswählst

Im Bereich Methodischer Zugang ordnest du deine empirische Arbeit grob ein. Das ist kein kleines Detail: Diese Auswahl bestimmt, welche Logik StudyTexter für Erhebung, Material, Analyse und spätere Ergebnisdarstellung erwartet.

Umfragen & Interviews

Screenshot der Auswahl Umfragen und Interviews im methodischen Zugang

Wann es sinnvoll ist

Wenn du Personen befragst, Interviews führst, Fokusgruppen nutzt oder vorhandene Antworten auswertest. Das kann quantitativ, qualitativ oder als Mixed-Methods-Ansatz passieren.

Dieser Zugang passt, wenn deine empirische Grundlage aus Befragungen von Personen besteht. Dazu gehören standardisierte Umfragen, leitfadengestützte Interviews, Fokusgruppen oder eine Kombination aus quantitativen und qualitativen Daten.

Achte besonders darauf, ob StudyTexter eher Fragebogen, Interviewleitfaden, Transkripte, Fragebogen-Ergebnisse oder eine Ergebnisanalyse vorbereiten soll.

Umfragen-/Interview-Typ kurz einordnen

Umfrage (quantitativ)

Sinnvoll, wenn du viele Personen mit denselben Fragen befragst und Häufigkeiten, Mittelwerte oder Zusammenhänge auswerten möchtest.

Interviews / Fokusgruppe

Sinnvoll, wenn du Erfahrungen, Motive, Begründungen oder Sichtweisen genauer verstehen möchtest.

Mixed Methods

Sinnvoll, wenn du Zahlen und offene Antworten kombinierst, zum Beispiel eine Umfrage mit vertiefenden Interviews.

Beispiele und typische Unterlagen

Typische Situationen

Du möchtest wissen, wie Personen ein Thema einschätzen, welche Erfahrungen sie gemacht haben oder wie häufig bestimmte Antworten auftreten. Das passt etwa bei Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbefragungen, Expert:inneninterviews, Fokusgruppen oder Umfragen unter Studierenden.

Beispielthemen

  • Wie bewerten Mitarbeitende hybride Arbeit?
  • Welche Faktoren beeinflussen Kaufentscheidungen in einem Online-Shop?
  • Wie erleben Lehrkräfte den Einsatz von KI im Unterricht?
  • Welche Erwartungen haben Kund:innen an nachhaltige Verpackungen?

Unterlagen, die nötig sein könnten

Fragebogen, Interviewleitfaden, Einwilligungserklärung, Transkripte, Fragebogen-Ergebnisse, Codebuch, Kategoriensystem, Ergebnisanalyse oder Rohdatenexport aus einem Umfragetool.

Experimente & Beobachtungen

Screenshot der Auswahl Experimente und Beobachtungen im methodischen Zugang

Wann es sinnvoll ist

Wenn du kontrollierte Tests, Simulationen, Messungen, Feldbeobachtungen oder vergleichbare Designs nutzt. Auch eine Simulationsstudie passt hier besser als unter Umfragen.

Dieser Zugang ist für Arbeiten gedacht, in denen Daten unter bestimmten Bedingungen erzeugt oder beobachtet werden. Beispiele sind Experimente, Simulationen, Beobachtungsstudien oder kontrollierte Vergleiche.

Wichtig sind hier Angaben zu Bedingungen, Variablen, Auswertungslogik und erwarteten Ergebnissen. Wenn StudyTexter Daten simulieren soll, sollte die Beschreibung klar sagen, welche Szenarien, Störfaktoren oder Vergleichsgruppen relevant sind.

Beispiele und typische Unterlagen

Typische Situationen

Du vergleichst Bedingungen, beobachtest Verhalten, wertest Messwerte aus oder simulierst Daten, um Methoden, Gruppen oder Szenarien kontrolliert zu prüfen.

Beispielthemen und Fallanwendungen

  • A/B-Test: Welche Landingpage-Variante führt zu mehr Anmeldungen?
  • Beobachtung: Wie bewegen sich Kund:innen durch eine Verkaufsfläche?
  • Simulation: Wie robust sind Regressionsmodelle bei Ausreißern?
  • Feldexperiment: Wie verändert ein Reminder die Rücklaufquote?

Unterlagen, die nötig sein könnten

Experimentdesign, Beobachtungsprotokoll, Rohdaten, Messwerte, Simulationsskript, Variablenbeschreibung, Auswertungstabellen, Ergebnisanalyse oder Anhänge mit Versuchsaufbau.

Dokumentenanalyse

Screenshot der Auswahl Dokumentenanalyse im methodischen Zugang

Wann es sinnvoll ist

Wenn bestehende Texte, Fälle, Protokolle, Gesetze, Verträge, Presseartikel oder andere Dokumente systematisch analysiert werden sollen.

Bei der Dokumentenanalyse steht nicht die Befragung von Personen im Mittelpunkt, sondern die Auswertung vorhandener Materialien. Die App weist deshalb darauf hin, dass die zu analysierenden Dokumente als Rohdaten bzw. Primärdokumente vorliegen sollten.

Optional hilfreich sind Kategoriensysteme, Auswertungsraster, Leitfäden oder andere methodische Vorlagen. Sie geben der KI mehr Orientierung, wie die Dokumente später analysiert werden sollen.

Beispiele und typische Unterlagen

Typische Situationen

Du analysierst Dokumente nicht nur als Quellen, sondern als Untersuchungsgegenstand. Wichtig ist dann, nach welchen Kriterien du sie vergleichst, codierst oder auswertest.

Beispielthemen und Fallanwendungen

  • Wie stellen Parteien Klimapolitik in Wahlprogrammen dar?
  • Welche Muster zeigen Beschwerden in Support-Tickets?
  • Wie verändern sich Nachhaltigkeitsberichte über mehrere Jahre?
  • Welche Argumentationsmuster nutzen Zeitungsartikel zu einem Konflikt?

Unterlagen, die nötig sein könnten

Primärdokumente, Rohdaten, Kategoriensystem, Auswertungsraster, Codierleitfaden, Fallmaterial, Dokumentensammlung, Ergebnisanalyse oder Notizen zur Auswahl der untersuchten Dokumente.

3.

Wie du die Kurzbeschreibung prüfst

Die Kurzbeschreibung ist der wichtigste Textblock in diesem Schritt. Dort fasst StudyTexter Datenquelle, Erhebung, Analyse und erwartete Ergebnisse zusammen. Lies diesen Text bewusst nicht nur oberflächlich: Er wird später zur Grundlage für Methodik, empirische Unterlagen und ggf. simulierte oder vorbereitete Daten.

Wenn wichtige Informationen für das empirische Design fehlen, kann StudyTexter diese automatisch ergänzen oder simulieren. Prüfe deshalb, ob das wirklich zu deiner Arbeit passt.

  • Datenquelle: Ist klar, woher die Daten, Dokumente, Antworten oder Simulationswerte stammen?
  • Datenerhebung: Ist beschrieben, wie die Daten erhoben, erzeugt, beobachtet oder zusammengestellt werden?
  • Analyse: Ist erkennbar, welche Auswertungslogik, Methode oder Vergleichsperspektive verwendet wird?
  • Erwartete Ergebnisse: Passen Annahmen und Zielrichtung zur Forschungsfrage deiner Arbeit?
Wenn du noch keine echten Daten hast

Das ist nicht automatisch ein Problem. StudyTexter kann je nach Projekt mit geplanten, simulierten oder später zu prüfenden Daten arbeiten. Wichtig ist aber, dass du klar machst, was real vorliegt, was noch geplant ist und was simuliert werden darf.

4.

Wie du deine eigenen Unterlagen nutzt

Wenn du bereits eigene empirische Unterlagen hast, solltest du sie zuerst im Schritt Datei-Upload hochladen und dort richtig markieren. Erst danach kannst du sie im Schritt Empirische Methodik gezielt mit einer empirischen Unterlage verknüpfen.

Kurz gesagt
Der Datei-Upload beantwortet: Welche Datei liegt vor? Die Verknüpfung in Empirische Methodik beantwortet: Welche Rolle spielt diese Datei im empirischen Design?

1. Im Datei-Upload hochladen

Lade deine empirischen Dateien im Schritt Datei-Upload hoch. Wähle als Dateityp Anhang & empirisches Material, wenn die Datei als Datengrundlage, Anlage oder empirisches Material genutzt werden soll.

Du kannst empirische Dateien auch nachträglich im Schritt Datei-Upload ergänzen. Speichere die Änderungen dort mit Speichern und klicke anschließend im Schritt Empirische Methodik auf Neu generieren. Dann werden die Felder in diesem Schritt anhand der neuen Dokumente und Informationen noch einmal neu vorbereitet.

Nutze das Feld Beschreibung/Notizen, um die Rolle der Datei zu erklären: Was enthält sie? Wie wurde sie erhoben? Soll sie ausgewertet, nur angehängt oder als Grundlage für eine Unterlage verwendet werden?

  • Transkript hochladen und als Anhang & empirisches Material markieren
  • Umfrageexport oder CSV-Datei als empirisches Material markieren
  • Fragebogen, Interviewleitfaden oder Kategoriensystem hochladen
  • In den Notizen erklären, welche Datei welche Funktion hat

2. In Empirische Methodik verknüpfen

Gehe danach zurück in den Schritt Empirische Methodik. Öffne im Bereich Empirische Unterlagen die passende Unterlage oder füge eine neue Unterlage hinzu. Wähle den passenden Dokumententyp, zum Beispiel Transkript, Rohdaten, Fragebogen, Interviewleitfaden oder Ergebnisanalyse.

Im Feld Verknüpfter Upload wählst du anschließend die Datei aus, die du zuvor hochgeladen hast. So versteht StudyTexter, dass diese konkrete Datei zu dieser empirischen Unterlage gehört.

Beispiel: Interviewstudie mit eigenen Transkripten

Im Schritt Datei-Upload lädst du deine Interviewtranskripte hoch und markierst sie als Anhang & empirisches Material. In die Notizen schreibst du zum Beispiel: „Transkripte von 6 Expert:inneninterviews, anonymisiert, sollen qualitativ ausgewertet werden.“

Im Schritt Empirische Methodik wählst du dann den methodischen Zugang Umfragen & Interviews, legst eine Unterlage vom Typ Transkript an und verknüpfst dort den passenden Upload.

3. Danach prüfen

Prüfe anschließend, ob Name, Dokumententyp, Notizen, Anhang-Haken, Generieren/Simulieren-Haken und verknüpfter Upload zusammenpassen. Wenn eine echte Datei vorliegt, sollte sie verknüpft sein. Wenn StudyTexter eine Unterlage erst erstellen soll, kann die Option Unterlage generieren/simulieren sinnvoll sein.

5.

Welche empirischen Unterlagen wichtig sind

Unter Empirische Unterlagen legst du fest, welche Dateien oder Anhänge für den empirischen Teil benötigt werden. Einige Unterlagen können aus vorhandenen Uploads verknüpft werden, andere kann StudyTexter generieren oder simulieren.

Reihenfolge beachten
Die Reihenfolge der Unterlagen bestimmt später die Reihenfolge im Anhang: Der erste Eintrag wird Anhang A, der nächste Anhang B und so weiter.

Wenn deine Hochschule eine feste Reihenfolge für Anhänge erwartet, solltest du die Einträge hier entsprechend sortieren. Typisch ist zum Beispiel: Einwilligungserklärung, Fragebogen oder Leitfaden, Rohdaten bzw. Ergebnisse, danach Auswertung oder Ergebnisanalyse.

Screenshot der auswählbaren Dokumententypen für empirische Unterlagen
Einwilligungserklärung
Passt für Datenschutz- oder Teilnahmeunterlagen, die im Anhang dokumentiert werden sollen.
Experimentdesign
Beschreibt Aufbau, Bedingungen, Variablen oder Ablauf eines Experiments, einer Simulation oder Beobachtung.
Fragebogen
Nutze diesen Typ für geplante oder vorhandene Umfragefragen, Skalen und Antwortformate.
Interviewleitfaden
Passt für Leitfragen, Gesprächsstruktur, Themenblöcke oder Moderationshinweise.
Rohdaten
Für Datensätze, Messwerte, Exportdateien oder Primärdokumente, die ausgewertet werden.
Transkript
Für verschriftlichte Interviews, Fokusgruppen, Gespräche oder Beobachtungsnotizen.
Fragebogen-Ergebnisse
Für Ergebnisexports, Tabellen oder Zusammenfassungen aus einer quantitativen Befragung.
Interview-Ergebnisse
Für Codierungen, Kategorien, Zusammenfassungen oder bereits ausgewertete Interviewdaten.
Ergebnisanalyse
Für Dateien, die Auswertung, Synthese, Berechnungen oder Interpretation der empirischen Ergebnisse enthalten.
Sonstiges
Nur verwenden, wenn keiner der anderen Typen passt. Erkläre die Rolle dann besonders klar in den Notizen.
Was unter Sonstiges fallen kann

Nutze Sonstiges für empirische Begleitdateien, die wichtig für Kontext oder Nachvollziehbarkeit sind, aber kein Erhebungsinstrument, keine erhobenen Daten und keine Auswertung sind.

  • Fotos vom Versuchsaufbau, Raum oder Material
  • Screenshots von Tool-Einstellungen oder Plattform-Setups
  • Genehmigungen, Ethikfreigaben oder Feldzugang-Nachweise
  • Rekrutierungsunterlagen wie Einladung, Aushang oder Flyer
  • Informationsblatt oder Debriefing-Text für Teilnehmende
  • Stimulusmaterial wie Bilder, Texte, Videos oder Szenarien
  • ergänzende Grafiken, Lagepläne oder Ablaufskizzen
  • technische Dokumentation zur Erhebung oder zum Export

Faustregel: Wenn die Datei erklärt, belegt oder dokumentiert, wie deine Empirie zustande kam, aber nicht selbst die Daten oder Auswertung ist, passt sie meistens in Sonstiges.

Notizen / Kontext gezielt nutzen

Schreibe in die Notizen, welche Rolle die Unterlage hat, was StudyTexter damit machen soll und worauf die KI besonders achten muss. Bei Rohdaten können das Spalten, Variablen, Auswertungslogik oder Anonymisierung sein. Bei Leitfäden können es Themenblöcke, Pflichtfragen oder methodische Vorgaben sein.

Name

Einwilligungserklärung zum Datenschutz

Notizen / Kontext

Informationen zur anonymen Datenverarbeitung gemäß DSGVO für die Umfrageteilnehmer:innen. Erwähne dieses Dokument bitte nur rudimentär im Fließtext. Es soll keinen starken inhaltlichen Fokus haben.

Wann du einen vorhandenen Upload verknüpfen solltest

Verknüpfe einen Upload, wenn die passende Datei bereits im Schritt Datei-Upload hochgeladen wurde. Das ist sinnvoll für echte Transkripte, Datensätze, Fragebögen, Interviewleitfäden, Rohdokumente oder vorhandene Ergebnisdateien. Wenn keine Datei vorliegt, kann die Unterlage je nach Typ als generiert oder simuliert markiert bleiben.

6.

Wie StudyTexter diese Angaben nutzt

StudyTexter nutzt diesen Schritt, um den empirischen Teil deiner Arbeit methodisch einzuordnen. Die Angaben bestimmen, welche Unterlagen vorbereitet werden, wie der Methodikteil formuliert wird und was im weiteren Verlauf noch geprüft werden muss.

  • Empirie Ja/Nein entscheidet, ob der Schritt Empirische Daten später angezeigt wird.
  • Methodischer Zugang gibt vor, ob StudyTexter eher Befragungen, Experimente, Beobachtungen, Simulationen oder Dokumentenanalysen erwartet.
  • Kurzbeschreibung wird zur Grundlage für Datenquelle, Erhebung, Analyse und erwartete Ergebnisse.
  • Empirische Unterlagen steuern, was im Anhang erscheint, was generiert oder simuliert wird und welche Uploads als Datengrundlage dienen.
Auswirkungen auf die weiteren Schritte
Je sauberer du diesen Schritt prüfst, desto weniger musst du später bei Methodik, empirischen Daten, Ergebnisdarstellung und Anhang korrigieren.
7.

Abschluss-Checkliste

Bevor du den Schritt abschließt, prüfe noch einmal die wichtigsten Entscheidungen. Diese kurze Liste hilft dir vor allem dann, wenn du eigene empirische Dateien hochgeladen oder nachträglich ergänzt hast.

Speichern nicht vergessen!

Wenn du Änderungen vorgenommen hast, fixiere sie mit dem Speichern-Button, bevor du zum nächsten Schritt weitergehst.

Speichern
Wichtig bei Ladescreens
Wenn nach dem Speichern oder Weitergehen ein Ladescreen erscheint, kannst du die Anwendung bzw. Seite schließen. Der laufende Prozess wird dadurch nicht unterbrochen.