2. Was zählt zur Seitenzahl – und was nicht?
Nicht alle Seiten deiner Arbeit zählen zur „echten“ Seitenzahl. Entscheidend ist der Fließtext, also Einleitung, Hauptteil und Fazit. Diese Seiten zählen mit:
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Einleitung
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Hauptteil mit Theorie, Analyse oder Empirie
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Fazit
Diese Seiten zählen nicht zur Fließtext-Seitenzahl, werden aber mit abgegeben:
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Deckblatt
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Inhaltsverzeichnis
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Abbildungsverzeichnis
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Anhang (z. B. Rohdaten, Transkripte)
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Literaturverzeichnis
Tipp: Schau dir das Modulhandbuch oder die Prüfungsordnung deiner Hochschule an – viele Unis geben dort genau vor, wie viele Seiten erwartet werden. Oder frag einfach deine Betreuungsperson.
Checkliste: „Seitenzahl richtig kalkulieren – 7 Tipps“
Diese Tipps helfen dir, die passende Seitenanzahl zu erreichen – ganz ohne Trickserei:
1. Modulhandbuch checken
→ Dort stehen oft Seiten- oder Zeichenvorgaben pro Arbeitstyp.
2. Betreuer fragen
→ Manche Institute haben individuelle Vorstellungen zur Länge.
3. Klare Forschungsfrage wählen
→ Ein präzises Thema hilft, fokussiert zu schreiben – nicht zu viel, nicht zu wenig.
4. Arbeit sauber gliedern
→ Wenn alle Abschnitte sinnvoll aufgebaut sind, ergibt sich die Länge meist von selbst.
5. Nicht unnötig wiederholen
→ Dopplungen strecken die Arbeit künstlich und nerven beim Lesen.
6. Empirie oder Praxisbezug einbauen
→ Interviews, Umfragen oder Praxisanalysen bieten inhaltliche Substanz – und Seiten!
7. Textlänge regelmäßig prüfen
→ Word zeigt dir Zeichen, Wörter und Seiten direkt an – so behältst du die Kontrolle.
Extra-Tipp: Wenn du Unterstützung brauchst, nutze ein Tool wie StudyTexter, das dir eine Bachelorarbeit in deiner Wunsch-Seitenanzahl vorbereitet – inkl. richtiger Formatierung, Zitation und Gliederung.