Einleitung
Das Deckblatt ist zwar nur die erste Seite deiner Bachelorarbeit – aber genau deshalb so wichtig! Es vermittelt Prüfern den allerersten Eindruck deiner Arbeit. Und mal ehrlich: Du willst doch nicht mit einem unvollständigen, chaotischen oder überladenen Deckblatt starten, oder? Hier erfährst du kurz und klar, was auf das Deckblatt deiner Bachelorarbeit gehört, wie du es am besten gestaltest – und worauf du unbedingt achten solltest. Plus: Nützliche Vorlagen und Tipps, die dir Arbeit abnehmen.
Was muss aufs Deckblatt deiner Bachelorarbeit?
Wenn du ein Deckblatt erstellst, solltest du dich an eine einfache Regel halten: Alle wichtigen Infos auf einen Blick, ohne Schnickschnack. Folgende Angaben gehören unbedingt drauf:
- Titel deiner Arbeit (ggf. mit Untertitel)
- Hinweis auf die Art der Arbeit (z. B. „Bachelorarbeit“)
- Dein vollständiger Name + Matrikelnummer
- Studiengang und Hochschule
- Name des Erstbetreuers (ggf. auch Zweitgutachter)
- Abgabedatum (manchmal auch Monat und Jahr ausreichend)
Tipp: Manche Hochschulen verlangen zusätzliche Infos wie dein Geburtsdatum oder deine Kontaktdaten. Am besten schaust du in den offiziellen Leitfaden deiner Uni nach – z. B. bietet die Uni Bonn eine Muster-Vorlage inklusive Deckblatt an.
So gestaltest du dein Deckblatt professionell
Du musst kein Designer sein, um ein gutes Deckblatt zu gestalten. Mit diesen einfachen Gestaltungsregeln machst du alles richtig:
- Schriftart: Klassisch und leserlich – z. B. Arial oder Times New Roman, 11–12 pt
- Seitenlayout: Übersichtlich und gut gegliedert – oben Uni, in der Mitte Titel, unten deine Angaben
- Farben & Grafiken: Verzichte auf Farben oder Bilder (außer das Unilogo – wenn erlaubt!)
- Seitenzahl: Das Deckblatt zählt als Seite 1, aber die Seitenzahl wird nicht angezeigt
Profi-Tipp: Wenn du mit Word arbeitest, kannst du ganz einfach ein vorgefertigtes Deckblatt einfügen (→ Einfügen > Deckblatt) und anpassen. Noch besser: Nutze eine Vorlage, z. B. von deiner Hochschule oder die unten empfohlene.

